Alles rund um die Ahlener SG
Ein Glücksfall für beide Seiten: Jonas Stüber verstärkt die Ahlener SG
Manchmal ergeben sich im Sport Konstellationen, die einfach passen. Die Verpflichtung von Jonas Stüber ist genau so ein Fall. Der 27-jährige Kreisläufer wechselt zur Ahlener SG und bringt nicht nur jede Menge Qualität, sondern auch die Erfahrung aus nationalem und internationalem Spitzenhandball mit nach Ahlen.
Nach einem Jahr beim griechischen Traditionsverein AEK Athen kehrte Stüber in diesem Sommer nach Deutschland zurück. Auf der Suche nach einer neuen sportlichen
Heimat traf er auf eine Ahlener SG, die genau nach einem Spieler seines Profils suchte – ein Glücksfall für beide Seiten.
Denn Stüber zählt zu den stärksten Angriffskreisläufern, die in den vergangenen Jahren in der 2. Handball-Bundesliga gespielt haben. Mit seiner enormen Präsenz am Kreis, seinem Gespür für Räume und seiner Abschlussstärke gehörte er vor zwei Jahren zu den besten Spielern seiner Position. Gleichzeitig überzeugt er mit seiner Erfahrung auf höchstem Niveau.
„Ich freue mich riesig auf die neue Herausforderung bei der Ahlener SG“, sagt Stüber. „Schon in den ersten Gesprächen hatte ich das Gefühl, dass hier etwas entsteht und dass die Vorstellungen auf beiden Seiten sehr gut zusammenpassen. Nach meiner Zeit in Griechenland wollte ich wieder nach Deutschland zurück und freue mich darauf, meinen Teil zur Entwicklung der Mannschaft beizutragen.“
Auch die Verantwortlichen der Ahlener SG freuen sich über den prominenten Neuzugang. „Dass Jonas sich für die Ahlener SG entschieden hat, ist für uns etwas Besonderes“, erklärt Teammanager Jan Anton. „Er bringt sportlich außergewöhnliche Qualität mit und ist gleichzeitig ein Spieler, der mit seiner Persönlichkeit hervorragend in unsere Mannschaft passt. Solche Möglichkeiten ergeben sich nicht oft – deshalb sind wir sehr glücklich, dass wir diesen Weg jetzt gemeinsam gehen.“
Mit Jonas Stüber gewinnt die Ahlener SG nicht nur einen herausragenden Handballer, sondern auch einen Spieler, der sich bewusst für den eingeschlagenen Weg des Vereins entschieden hat. Die Vorfreude auf die gemeinsame Zukunft ist auf beiden Seiten groß.
Herzlich willkommen in Ahlen, Jonas – wir freuen uns, dass du da bist!

